Forschung


Studie "Mobilität & Gesundheit" von Juliane Kemen in Zusammenarbeit mit EcoLibro

Auswirkung des Mobilitätsverhaltens auf Gesundheit und Wohlbefinden

Die World Health Organisation (WHO) empfiehlt, mindestens 150 Minuten pro Woche im Alltag körperlich aktiv zu sein. Wichtig dabei ist, sich regelmäßig und moderat in Blöcken von mindestens 10 Minuten zu bewegen, damit die gesundheitlichen Vorteile auch greifen. Die Vorteile sind vielfältig: Senkung des Sterberisikos, niedrigeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Diabetes, Vorbeugung von Rückenbeschwerden, ein gesteigertes Wohlbefinden und viele weitere. 

Juliane Kemen ist seit Juni 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der AG Mobilitätsforschung am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt am Main. In der AG Mobilitätsforschung beschäftigt sie sich im Rahmen des Projekts „Sharing-Konzepte für ein multioptionales Mobilitätssystem in FrankfurtRheinMain“ mit den Themenfeldern Parken, Fahrradverleihsysteme und ÖV-Integration. Weitere Forschungsinteressen umfassen die Themenfelder nachhaltige Mobilität und gesundheitsorientiertes Mobilitätsverhalten - letzeres untersuchte Sie in Zusammenarbeit mit EcoLibro, maßgeblich betreut durch Michael Schramek. 

Die Zusammenfassung der Studie finden Sie hier zum Download...

Die Studie wurde außerdem am 15.12.2015 der Presse und der Öffentlichkeit vorgestellt, das Feedback war überragend. Eindrücke der Veranstaltung finden Sie hier...


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Michael Schramek
Tel: 02241-26599-0
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Juliane Kemen
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Mobilitätsprojekt der Ostfalia–Hochschule

Veränderungen des Mobilitätsverhaltens durch betriebliches Mobilitätsmanagement

Im Rahmen einer Seminararbeit führen 24 Studenten des Masterstudiengangs Verkehr und Logistik am Institut für Verkehrsmanagement der Ostfalia in dem Zeitraum von März bis Juni 2014 eine Mobilitätsuntersuchung in der Stadt Nienburg (Weser) durch. Gegenstand der Analyse ist der Dienstleistungspark "Meerbachbogen" mit der Mittelweser Kliniken GmbH, der Polizeiinspektion Nienburg und der Bürgel GmbH, einem mittelständischen Bad- und Heizungsinstallationsbetrieb. Zielsetzung des Projektes ist, dass aufbauend auf einer Analyse der Ist-Situation zunächst mit weichen Maßnahmen, also ohne infrastrukturelle Veränderungen, das Mobilitätsverhalten der MitarbeiterInnen der betrachteten Organisationen Richtung nachhaltige Mobilität verändert wird.

Dabei wurde die Mobilitätsanalyse von dem betreuenden Professor Christoph Menzel so konzipiert, dass die Ergebnisse in einem Wechsel aus Seminaren, Workshops und Vor-Ort-Terminen erarbeitet werden. Zur Bearbeitung des Projektes haben sich die Masterstudenten in sechs Gruppen mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen zusammengefunden. Die Gruppenaufgaben reichen dabei vom Projektmanagement, über die Planung von Kampagnen und Events bis zur Gestaltung von Paketen für neue MitarbeiterInnen. Begleitet wird das Studierendenprojekt von Knut Petersen, Lizenzpartner der EcoLibro GmbH.

In einer der einführenden Seminarveranstaltungen stellte er den Studenten verschiedene Methoden im Rahmen Mobilitätsberatung vor, um ihnen im weiteren Projektverlauf als Ansprechpartner für praktische Fragen zur Verfügung zu stehen. Nachdem Ende April die Zwischenergebnisse der Arbeitsgruppen vorgestellt wurden, wird die Abschlusspräsentation der Studenten am 06. Juni 2014 in Nienburg (Weser) vor politischen Vertretern sowie Vertretern der beratenden Organisationen stattfinden.

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Knut Petersen
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Betriebliches Mobilitätsmanagement in Kommunen

Studie zur Effektivität der Konzepte in Kommunen

Das betriebliche Mobilitätsmanagement zielt auf eine Veränderung des Modal Splits auf den Dienst- und Arbeitswegen, sprich weniger Pkw-Alleinnutzung und verstärkte Nutzung der Verkehrsmittel des Umweltverbundes. Doch erreichen Kommunen mit ihren Bemühungen tatsächlich diesen Effekt? Unter welchen Bedingungen ist der Erfolg am höchsten?

Zu dieser Fragestellung hat Frau Judith Außendorf, Masterstudentin der Fachhochschule Erfurt, mit Unterstützung der EcoLibro im 1. Halbjahr 2014 eine Umfrage unter insgesamt 19 Kommunen unterschiedlicher Größe und Struktur durchgeführt und sehr interessante Erkenntnisse herausarbeiten können.

Der Erfolg betrieblichen Mobilitätsmanagements in Kommunen hängt demnach im Wesentlichen von folgenden Faktoren ab:

- Einbindung der Maßnahmen in ein ganzheitliches Konzept
- Eindeutige und zentrale Verantwortlichkeiten
- Unterstützung durch die Verwaltungsspitze

Kaum eine Rolle spielt die Größe und Lage der Stadt.

Fast durchgängig mangelte es bei den befragte Kommunen an einer zielgerichteten Evaluation, wodurch nicht nur der Nachweis der Wirksamkeit des Mobilitätsmanagements, sondern auch das interne Marketing schwerfällt. Zur Evaluation fehlt meist sowohl die konkrete Kenntnis der Ausgangslage als auch fast immer das Ausmaß der erreichten Veränderungen.

Frau Außendorf stellte die Ergebnisse der Studie erstmals im Juli 2014 im Rahmen des Kundenworkshops der EcoLibro vor einem interessierten Publikum aus insgesamt 13 Kommunen vor, die allesamt in sehr strukturierter Weise das Thema betriebliches Mobilitätsmanagement angehen. Erfreulich, die Kernaussagen der Studie belegen, dass sie auf dem richtigen Weg sind.

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Judith Aussendorf
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eMOMA

Betriebliches Elektro-Mobilitätsmanagement der Zukunft 

Das Projekt eMOMA untersucht, wie Elektromobilität intelligent und wirtschaftlich in Unternehmensflotten implementiert werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei besonders, die Betrachtung der Dienstwagen mit Privatnutzung und deren Ersatz durch Elektrofahrzeuge, mit dem Ziel die Mobilität der Mitarbeiter nicht einzuschränken. Für die Mitarbeiter soll es eine Mobilitätsgarantie für Ihren dienstlichen und privaten Mobilitätsbedarf geben.

Dazu entwickeln und installieren die Partner juwi Holding AG, CSB System AG und die EcoLibro GmbH ein Managementsystem für die betriebliche Mobilität der juwi AG. Dieses System soll neben der Elektromobilität weitere verschiedenen zur Verfügung stehenden Mobilitätsarten sinnvoll verknüpfen und den Nutzern auf einfache Art und Weise ermöglichen, das für den aktuell anfallenden Mobilitätsbedarf sinnvollste und wirtschaftlichste Verkehrsmittel zu nutzen.

Zu Beginn des Projekts werden 20 Freiwillige aus der Gruppe der Dienstwagenberechtigten als TeilnehmerInnen akquiriert. Im weiteren Verlauf wird von diesen Probanden der derzeitige Mobilitätsbedarf über Mobilitätstagebücher, Gespräche und telematische Fahrdaten ermittelt.

Auf der Grundlage dieser Daten werden die bisherigen Mobilitätsprofile analysiert und gemeinsam mit den Probanden alternative Szenarien zur heutigen Mobilität entwickelt.

Schritt für Schritt werden für die Probanden Elektrofahrzeuge als Dienstwagen angeschafft, um die Implementierung von Elektrofahrzeugen in Unternehmensflotten als Dienstwagen im laufenden Betrieb zu untersuchen. Zur Gewährleistung der Mobilitätsgarantie für die Probanden sollen diese zum einen auf andere Fahrzeuge im Pool (Elektro-, fossile Pkw) und zum anderen auf andere Verkehrsmittel zurückgreifen.

Zur Erleichterung der Planung wird eine Reiseplanungssoftware bereitgestellt, die die verschiedenen Reisemöglichkeiten (Pkw, ÖPNV, Bahn-Fernverkehr etc.) auf einer Strecke gegenüber stellt (Zeit, Kosten, CO2-Ausstoß). Zudem wird eine Dispositionssoftware für den Fuhrpark weiterentwickelt, die mittels Telematik Informationen zu jedem einzelnen Fahrzeug (z.B. Ladestand, Reichweite) erhält, auswertet und somit die Fahrzeuge passend zu den vom Nutzer gemachten Angaben zur geplanten Reise vergibt.

Weiter sollen den teilnehmenden Mitarbeitern zur Gewährleistung der Mobilitätsgarantie je nach ermitteltem Mobilitätsbedarf zusätzlich Bahncards, Mobilitätskarten, Kontingente für CarSharing, Mietfahrräder und Mietwagen sowie Firmenfahrräder (Pedelecs) zur Verfügung gestellt werden.

Die Prozesse zur Nutzung der verschiedenen Verkehrsmittel (Planung, Buchung, Nutzung und Abrechnung) sollen so einfach gestaltet und soweit möglich über Software- und IT-Lösungen unterstützt werden. So ist beispielsweise vorgesehen, neben den oben erwähnten Programmen zusätzlich verschiedene Mobilitäts-Applikationen für das Smartphone einzusetzen.

Zur Optimierung des Firmenfuhrparks kommt die Analysesoftware FLEETRIS zum Einsatz, für das Controlling der gesamten Mobilität des Unternehmens wird das Programm Mobilitätsmanagement-Informationssystem (MoMIS) entwickelt.

Insgesamt soll dieses System für das Unternehmen sowie für die Mitarbeiter (in Bezug auf die Versteuerung des geldwerten Vorteils) so wirtschaftlich wie möglich ausgestaltet werden.

Endes des Projekts Oktober 2015

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Volker Gillessen
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eMoVe

Elektromobiler Mobilitätsverbund Aachen 

Das Projekt eMoVe betrachtet die Einführung der Elektromobilität aus einer integrierenden Perspektive mit konkreten Umsetzungsoptionen in Städten und Regionen. Ziel des Projekts ist die Vorbereitung einer flächendeckenden Verbreitung von Elektromobilität durch instrumentale, konzeptionelle, strategische und funktionale Integration von E-Mobilität in kommunale Mobilität.

Der Projektaufbau sieht dafür vier wesentliche Bausteine vor. Diese greifen die Integrationsziele für E-Mobilität auf und konkretisieren diese räumlich in der StädteRegion Aachen. Die Bausteine berücksichtigen die lokale Erprobung von E-Mobilitätsangeboten, Fragen der Angebotsakzeptanz in der Bevölkerung sowie stadtgestalterische Fragen. Außerdem werden mit eMoVe Aktivitäten des Projekts „E-Aix“ der „Modellregion Aachen“ verstetigt und ausgebaut.

Baustein 1 - eMoVe Konzeption
Verkehrsentwicklungsplan und Bebauungspläne sind zentrale Planungsinstrumente für die Umsetzung kommunaler Strategien. Um die organisatorischen und planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine weitere Verbreitung der Elektromobilität zu verbessern, wird ein Baustein „Elektromobilität“ für Verkehrsentwicklungspläne erarbeitet.  Außerdem wird für das in Planung befindliche Wohngebiet „Richtericher Dell“ in der Stadt Aachen ein 100%-E-Mobilitätsszenario entwickelt. Daraus werden auch auf andere Gebiete übertragbare Vorgaben für Bauleitplanung und Erschließung abgeleitet.

Baustein 2 - elektromobiler Mobilitätsverbund
Zur Schaffung eines elektromobilen Mobilitätsverbunds sind ÖPNV-Angebot, E-Car-Sharing-Angebote, Pedelecverleihsysteme, E-Lieferdienste, E-Taxen bezüglich Tarif, Auskunft und Vertrieb zu integrieren. Dafür werden in eMoVe verschiedene Modelle auf ihre grundsätzliche Anwendbarkeit in Aachen sowie ihre Übertragbarkeit auch auf andere Regionen untersucht. Darüber hinaus werden Nutzerbedürfnisse und Zahlungsbereitschaft in der spezifischen Situation ex-ante empirsisch untersucht.  Tarifliche Lösungen für Mobilitätspakete, die mit bestehenden technischen Lösungen umgesetzt werden können, werden praktisch erprobt und ihre Wirkungen evaluiert

Baustein 3 - Einführungsstrategie E-Fahrzeuge
Im Rahmen des Projekts wird in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen ein Beratungsangebot konzipiert, das Unterstützung bei der Einführung von E-Fahrzeugen in Fuhrparks bietet. Basierend darauf werden Einführungsstrategien für Referenzanwender (kommunale Betriebe, Taxiunternehmen, Lieferdienste und Car-Sharing-Anbieter etc.) entwickelt. 

Baustein 4 - E-Mobilitäts-Stationen
Basierend auf den Ergebnissen von „E-Aix“ werden stadtverträglich gestaltete E-Mobilitätsstationen entwickelt (Design, Bau, Finanzierung). Prototypen mit ortsangepasster Dimensionierung werden an vier Stellen aufgebaut. Angestrebt wird ein modularer Grundaufbau, variabel und skalierbar mit funktionaler und gestalterischer Konsistenz. Den Anforderungen der Aufstellstandorte (Umfeldparameter) ist Rechnung zu tragen.

Aufgaben EcoLibro

  • Koordinator  Baustein 3.  
  • Unterstützung und Beratung von öffentlichen Flotten und KMU bei der Entwicklung von Fuhrpark-und Mobilitätsstrategien für Elektromobilität durch Workshops, Zielgruppen spezifische Handlungsempfehlungen und Unterstützung bei der Einleitung erster konkreter Schritte.
  • Unterstützung der Stadt Aachen bei der Integration von Elektrofahrzeugen in die betriebliche Mobilität 
  • Beratung bei und Organisation der Implementierung von Elektromobilität in Aachener Taxenflotten. 

Endes des Projekts Juni 2015

weitere Informationen zum Projekt

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Schweriner Versuch

Verkehrsmittelvergleich auf dem Arbeitsweg

Im April 2012 startete in der Landeshauptstadt ein Verkehrsmittelvergleich, bei dem Testpersonen jeweils mit Fahrrad, Pedelec, Pkw und Motorrad (beide jeweils als Elektro- und Benzinvariante) aus einem Vorort auf dem jeweils kürzesten Weg morgens ins Zentrum und am Nachmittag wieder zurück fuhren. Weiterhin wurde Testpersonen begutachtet, die entweder einen Fußweg oder eine Strecke per Faltrad mit dem ÖPNV kombinierten.

Messwerte wie Zeit, Länge des Weges, Energieverbrauch, Kohlendioxidausstoß und Gesundheitswerte, wie Kalorienverbrauch und Herzfrequenz wurden bei dem Versuch gleichermaßen erfasst.

Ziel des Projektes war es, wissenschaftliche Daten zum Pendlerverkehr zu erheben, um für den Pendler u.a. die Kosten, die Zeit, den Stress und die Umweltbelastungen seines Verkehrsverhaltens zu ermitteln. Die zugrunde gelegte Vermutung: In einem Bereich bis zu zehn Kilometern liegt ein hohes Potenzial, um vom Auto umzusteigen.Träger des vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadt-Entwicklung (BMVBS) geförderten Projekts war die Hochschule Wismar. Das Projekt wurde gemeinsam mit EcoLibro und dem TÜV NORD erarbeitet.

detaillierte Informationen

Download der Ergebnisse

Filmdokumentation

Ende der Projekts November 2012

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Michael Schramek
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Effizienter Firmenwagen

Eine empirische Untersuchung

Wird der Firmenwagen mittels der Ein-Prozent-Methode versteuert, so wirkt sich die tatsächliche Nutzungsintensität – privat und geschäftlich - für den Mitarbeiter bis auf die zusätzliche entfernungsabhängige Versteuerung finanziell nicht aus.
Damit unterscheidet sich der Firmenwagen von nahezu allen anderen privat genutzten Ressourcen. Üblicherweise verursacht deren Gebrauch nutzungsabhängige Kosten, die das private Budget des Mitarbeiters belasten.

Anders für das Unternehmen. Dieses trägt die Vollkosten des Fahrzeugs, mit Grenzkosten zwischen 0,12 und 0,25 Euro je gefahrenen Kilometer. Nicht zu vergessen die ökologischen Effekte der Fahrzeugnutzung. Je Kilometer werden je nach Fahrzeugtyp und Fahrweise zwischen 100 und 300 Gramm CO2 ausgestoßen. In Anbetracht der gesamtwirtschaftlichen Situation, einer zukünftig stark ansteigenden Rohstoffverknappung und des Klimawandels, beginnen immer mehr Unternehmen mit einzelnen Maßnahmen auf die Nutzer von Firmenwagen hinsichtlich eines ökonomisch und ökologisch verantwortlichen Umgangs mit der Ressource Firmenwagen einzuwirken.

Mit Unterstützung des VCD und in Zusammenarbeit mit dem Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr der RWTH Aachen sowie weiteren Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft, führen wir eine empirische Untersuchung zum aktuellen Stand der Nutzung von Firmenwagen im Rahmen einer Umfrage durch.  Ziel der Umfrage ist es,

  • die bisher angewandten Maßnahmen mit ihrem Wirkungspotenzial und Verbreitungsgrad zusammenzutragen,
  • zu einer verstärkten Diskussion dieser Thematik zu animieren
  • mit der Veröffentlichung der Ergebnisse zu einer Effizienzsteigerung bei der Firmenwagennutzung beizutragen.

Ende der Projekts August 2010

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Michael Schramek
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