Interessanter Artikel über die Änderung der Mobilität beim Solar-Dienstleister juwi

Freitag 21. Juli 2017

Als Experte für Solar- und Windanlagen schaut Juwi auch auf seine grüne Flotte. Die Vollkosten sprechen dabei eindeutig für die reinen Stromer. Für die höhere Auslastung im Pool sorgt eine Software.

_ 2012 haben wir die Flotte von Juwi im rheinland-pfälzischen Wörrstadt nahe Mainz zum ersten Mal besucht (siehe Autoflotte 7/2012, S. 54). Damals erlebten die erneuerbaren Energien einen wahren Boom, von dem auch der Spezialist für Solar- und Windenergie-Anlagen profitierte. Dann drückte die damalige Bundesregierung abrupt die Ausbau-Bremse. Die Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) kam in Deutschland einem Ausbaustopp bei der Solarenergie gleich und brachte viele Unternehmen in existenzielle Nöte. Auch bei Juwi hinterließ die EEG-Änderung Spuren. Neben der Anzahl derMitarbeiter musste das Unternehmen auch seinen Fuhrpark reduzieren. "Mittlerweile haben wir einen deutlich kleineren Fuhrpark. Von den damals 300 Dienstwagen sind 150 geblieben", erklärt Jonas Sägesser. Er leitet zusammen mit einem Kollegen den Bereich Mobilitätsservices bei Juwi.

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