Mobilität auf dem Arbeitsweg

Mobilität auf dem Arbeitsweg

Der tägliche Weg zur Arbeit ist für viele Berufstätige immer wiederkehrender Alltag. Viel zu häufig wird hierzu jedoch ausschließlich auf den eigenen Pkw zurückgegriffen, was in der Summe nicht nur zu Frustration durch den Zeitverlust in Folge des hohen Verkehrsaufkommens, sondern auch zu einer damit einhergehenden vermeidbaren CO2-Belastung der Umwelt führt.
In dem Handlungsfeld Mobilität auf dem Arbeitsweg beschäftigen wir uns intensiv mit dieser Problematik und bieten Lösungsansätze, wie Unternehmen und Verwaltungen die Beschäftigten bei der Nutzung nachhaltiger Mobilitätalternativen unterstützen können.
 

Folgende Analysen kommen hierbei zum Einsatz:

⇒ Standortanalyse – Bewertung des Betriebsstandortes hinsichtlich der mobilitätsrelevanten Rahmenbedingungen

⇒ Organisationsanalyse – Auswertung der Richtlinien hinsichtlich ihrer Förderung und Hemmnisse für die Umsetzung nachhaltiger Mobilität

JobMOBILEETY-Wohnstandortanalyse – Ermittlung der Entfernungen der Wohnorte der Beschäftigten zum Arbeitsort

JobMOBILEETY-Erreichbarkeitsanalysen – Bewertung aller Mobilitätsalternativen der Beschäftigten hinsichtlich Zeit, Kosten, CO2-Ausstoß und Bewegung

⇒ Beschäftigtenbefragungen – Ermittlung des Modal Splits sowie Partizipation der Beschäftigten innerhalb des Projektes

⇒ Individuelle Wegeanalyse – Bereitstellung der individuellen Analyse der Mobilitätsalternativen hinsichtlich Zeit, Kosten, CO2-Ausstoß und Bewegung

Unser Mehrwert für Sie
Die auf Basis der Analysen erarbeiteten Maßnahmen im Handlungsfeld Mobilität auf dem Arbeitsweg haben den gemeinsamen Mehrwert, dass sie eine umweltschonende und nachhaltige Mobilität fördern und Sie somit einen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele leisten.
Nutzen Sie auch hier die Möglichkeit als moderner und attraktiverer Arbeitgeber wahrgenommen zu werden, indem Sie Ihren Mitarbeitenden alternative Mobilitätsangebote bieten und reduzieren Sie somit die Abhängigkeit von der Nutzung konventioneller Pkw.
Durch die Förderung nachhaltiger Mobilität steigern Sie nicht nur die Gesundheit Ihrer Beschäftigten, sondern auch das Ansehen Ihres Unternehmens bzw. Ihrer Verwaltung, wodurch Sie qualifiziertes Personal lange an Ihren Betrieb binden können.
 

Unser gemeinsamer Weg dorthin
Zu Beginn der Beratung erfolgt üblicherweise eine erste Bestandsaufnahme Ihres Betriebes mittels der Standort- sowie der Organisationsanalyse. Auf der Grundlage anonymisierter Wohndaten der Beschäftigten werden in der Folge mittels der JobMOBILEETY-Analyse (vgl. Abbildung links) die Potenziale der unterschiedlichen Mobilitätsarten ermittelt. In unterschiedlichen Workshopformaten werden auf der Grundlage der Analyseergebnisse potenzielle Maßnahmen des Betriebes erarbeitet, bewertet und priorisiert. Mittels einer folgenden Beschäftigtenbefragung wird der aktuelle Modal Split (Vgl. Abbildung rechts) ermittelt. Weiterhin können hier die im Workshop erarbeiteten Maßnahmen einer Bewertung durch die Beschäftigten unterzogen werden.

Die auf diese Weise entwickelten und bewerteten Maßnahmen stellen in der Folge das Rückgrat des Mobilitätskonzeptes dar. Ausformulierte Maßnahmensteckbriefe bieten dabei eine gute Basis für eine spätere Umsetzung. Die Bereitstellung von individuelle Wegeanalysen können hier ein sinnvoller erster Schritt einer Umsetzung darstellen, da die Beschäftigten auf einen Blick die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Mobilitätsalternativen dargestellt bekommen.
Gerne unterstützen wir Sie auch in der Folge bei der Umsetzung der erarbeiteten Maßnahmen.

Ein Angebot des Bereichs

 



Ihr Ansprechpartner 

Knut Petersen 
Bereichsleiter BMM



Im Bereich Kommunale Mobilitätskonzepte haben wir unter anderem folgende Kunden


       

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